Rückblick Ausstellungen 2017 Galerie422

04.03. - 29.04.2017 HANS STAUDACHER - WALTER VOPAVA

04.03. - 29.04.2017

HANS STAUDACHER - WALTER VOPAVA

Galerie422 Ausstellung Staudacher und Vopava, 2.3. bis 29.04.2017
Galerie422 Ausstellung Staudacher und Vopava, 2.3. bis 29.04.2017
Galerie422 Ausstellung Staudacher und Vopava, 2.3. bis 29.04.2017
Galerie422 Ausstellung Staudacher und Vopava, 2.3. bis 29.04.2017
Galerie422 Ausstellung Staudacher und Vopava, 2.3. bis 29.04.2017
Galerie422 Ausstellung Staudacher und Vopava, 2.3. bis 29.04.2017
Galerie422 Ausstellung Staudacher und Vopava, 2.3. bis 29.04.2017
Galerie422 Ausstellung Staudacher und Vopava, 2.3. bis 29.04.2017
Galerie422 Ausstellung Staudacher und Vopava, 2.3. bis 29.04.2017
Galerie422 Ausstellung Staudacher und Vopava, 2.3. bis 29.04.2017
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Virtueller Rundgang durch die Ausstellung

  • Rundgang durch die Ausstellung Hans Staudacher und Walter Vopava
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Zu Hans Staudacher:

Hans Staudacher wurde am 14. Januar 1923 im österreichischen St. Urban am Ossiacher See geboren. Er begann als Autodidakt mit Zeichnungen, Landschaftsaquarellen und Porträts. Im Jahr 1950 übersiedelte er nach Wien und beschäftigte sich mit den Arbeiten von Alfred Kubin, Egon Schiele und Gustav Klimt. Staudacher trat der Wiener Secession bei und nahm an deren Ausstellungen teil. Frühe kleinformatige grau-schwarze Arbeiten wurden bald von größeren farbigen Gemälden abgelöst, in denen die individuelle Zeichensprache des Informel erkennbar ist.

1951 entstanden erste tachistische Kunstharzbilder. Während seiner zahlreichen Aufenthalte in Paris 1954-62 setzte sich Staudacher intensiv mit dem Werk von George Mathieu und dem "Lettrismus", der Verbindung von Bild und Schrift, auseinander. Diese Einflüsse und Beobachtungen prägen fortan sein gesamtes Schaffen.

Der Künstler gilt seit der Nachkriegszeit als bedeutender österreichischer Vertreter der gestischen Malerei. In Staudachers Œuvre verbindet sich das lyrische Informel mit dem abstrakten Expressionismus zu einer einzigartigen, sehr persönlichen Handschrift, die in Österreich keine Parallelen besitzt. 

1956 repräsentierte Hans Staudacher Österreich auf der 28. Biennale in Venedig.

Unter seinen zahlreichen Auszeichnungen sind u.a. der Hauptpreis auf der Biennale Tokio 1965, der Kulturpreis des Landes Kärnten 1989 sowie das Goldenen Ehrenzeichen der Stadt Wien im Jahr 2004 zu erwähnen. Werke von Hans Staudacher befinden sich heute u.a. in der Graphischen Sammlung Albertina, im Museum of Art in Cincinnati sowie in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen im In- und Ausland.

Zu Walter Vopava

Walter Vopava wurde am 10.4.1948 in Wien geboren und lebt und arbeitet in Wien und Berlin. Nach seinem Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Prof. Max Melcher wurde er im Laufe der Jahre bald zu einem der wichtigsten Vertreter der Neuen Abstraktion in Österreich. Dunkle Farben dominieren, Schwarz oder Schwarzschattierungen markieren die Bilder gleichsam mit einer prägenden Konstante, doch auch helle Felder mischen sich darunter, unterstreichen die Ausgewogenheit in den Kompositionen, die bei aller Schwere zuletzt auch etwas leicht Schwebendes vermitteln. Diese gegenstandslose und trotz ihrer Flächigkeit aber keineswegs dimensionslose Malerei lässt sich schwerlich in der Abstraktion vorgegebener Gegenständlichkeit verorten, sondern ihre Herkunft liegt eher in einen Ausdruck von ungefähren Stimmungen, einem allgemein Ungefähren, Ahnung von noch im Fluss befindlichen Prozessen. In der ausbalanciert wirkenden Relation der Farbflächen zueinander, die sich jedoch nicht durch klare Konturen abgrenzen, entstehen auch Spannungen, möglicherweise bevorstehende Friktionen, eine Art von Tektonik der Farbflächen.

Zu den zahlreichen Auszeichnungen, die Walter Vopava bislang für sein künstlerisches Schaffen erhielt, gehören unter anderem 1999 Preis der Stadt Wien und Würdigungspreis des Landes Niederösterreich sowie 2011 die Verleihung des Österreichischen Kunstpreises (Sparte Bildende Kunst).

06.05. - 01.07.2017 IRENE ANDESSNER - VERONIKA DIRNHOFER - FRANZISKA MADERTHANER - ANNA STANGL

06.05. - 01.07.2017

IRENE ANDESSNER - VERONIKA DIRNHOFER - FRANZISKA MADERTHANER - ANNA STANGL

 

Irene Andessner I. A. Mozart - Selbstporträt nach Grassi, 2006, Polaroid 130x100cm
Irene Andessner I.M. Dietrich, 2001 c-Print, 100x80cm
Irene Andessner - Marfia Sibylla Merian 2010, Leuchtkasten 80x80cm
Veronika Dirnhofer - Früchstück im Grünen, 2016, Öl auf Leinwand, 200x150cm
Veronika Dirnhofer - o.T. ,2016, Keramik
Veronika Dirnhofer -o.T. 2016, Öl auf Leinwand 100x100cm
Franziska Maderthaner - Die Tochter der Friseuse, 2015, Mischtechnik auf Leinen, 110x90cm
Franziska Maderthaner - Sommer 1972, 2015, Mischtechnik Öl auf Leinen, 120x100cm
Franziska Maderthaner - Was bleibt VELASQUEZ, 2016, Auquarell auf Bütten, 55x75cm
Anna Stangl - Aufdringliche Pflanze, 2017, 42x31cm, Tusche, Ölpastell, Schwarzkreide, Pastell, Wachs, Farbstift auf Papier
Anna Stangl - Summer 2017 - 31x42cm, Ölpastell, Schwarzkreide, Pastell, Wachs, Tusche, Papier
Anna Stangl - Kindheit - Scherenschnitt 2016 240x215cm Karton Tusche

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  • IRENE ANDESSNER - VERONIKA DIRNHOFER - FRANZISKA MADERTHANER - ANNA STANGL
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